StartseiteSitemapImpressum
 
 
Navi oben
Wir über uns
Sachversicherungen
Gewerbe / Firmen
Bausparen
Geldanlagen
Finanzierungen
Kontakt
       
 

Versicherung gegen schwere Krankheiten, die Dread Disease Versicherung
  
 

Als eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie die Versicherung gegen schwere Krankheiten prüfen. Oftmals ist die Berufsunfähigkeit und/oder Erwerbsunfähigkeit die Folge von schweren Erkrankungen. Doch allein die Diagnose von z.B. Herzinfarkt führt noch nicht zum Leistungsfall in der Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die Vorteile einer Dread Disease Versicherung auf einen Blick

    * Absicherung bei Tod und 30 - 36 schweren Krankheiten 
    * Auszahlung als Einmalzahlung, bei Eintritt des Leistungsfalls
    * Schließt "Versorgungslücke" bei langwierigen Krankheiten
    * Auch für konkret krankheitsgefährdete Personen

Statistisch gesehen liegt das Risiko an einer schweren Krankheit zu erkranken für Erwachsene bei 3:1. Glücklicherweise steigt auch die Chance diese Krankheit zu überleben. Gegen die Krankheiten können sie sich nicht versichern, doch die finanziellen Folgen einer schweren Krankheit müssen über die private Vorsorge abgedeckt werden.

Eine Versicherung gegen schwere Krankheiten geeignet zur Existenzsicherung von Unternehmen. Denn sie sichern finanzielle Handlungsfähigkeit, wenn die Tatkraft von wichtigen Angestellten, von Partnern oder Gesellschaftern durch eine schwere Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Tod ausfällt.

Welche Krankheiten im Einzelnen von der Dread-Disease-Versicherung erfasst werden, kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Neben den oben genannten werden regelmäßig u. a. folgende schwere Erkrankungen abgesichert:

Multiple Sklerose, Schwere Verbrennungen, Taubheit, Blindheit, Sprachverlust, Nierenversagen, Fortgeschrittene Lebererkrankung, Fortgeschrittene Lungenerkrankung (inkl. schwerem Emphysem), Chronische rezidivierende Bauchspeicheldrüsenentzündung, Querschnittslähmung, Kinderlähmung (Poliomyelitis), Bypass-Operation der Herzkranzgefäße, Angioplastie am Herzen, Aortenplastik, Herzklappenoperation, Erkrankung des Herzmuskels, Transplantation von Hauptorganen, Verlust von Gliedmaßen, , Muskeldystrophie, Motor-Neurone-Erkrankung, Schwere rheumatoide Arthritis, Abhängigkeit von einer dritten Person, Gutartiger Hirntumor, Bakterielle Meningitis, Fortgeschrittene Alzheimer-Krankheit (vor Alter 65), Enzephalitis, Fortgeschrittene Parkinson'sche Krankheit, Schwere Kopfverletzung, Koma, Systemischer Lupus erythematodes, HIV-Infektion durch Bluttransfusion, HIV-Infektion erworben als Folge bestimmter beruflicher Tätigkeiten, Aplastische Anämie (Blutbildungsstörung).

Je mehr Krankheiten von einer Versicherungsgesellschaft abgesichert werden, desto höher wird im Regelfall für Sie der Beitrag. Zusätzlich kann eine Hinterbliebenenversorgung vereinbart werden, was ebenfalls zu höheren Beitragszahlungen führt.

Zusätzlich kann, anders als bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Hinterbliebenenversorgung vereinbart werden, was ebenfalls zu höheren Beitragszahlungen führt. Steht bei Ihnen der Wunsch nach einer Hinterbliebenenversorgung im Vordergrund, können Sie gar einen ?erweiterten Todesfallschutz? vereinbaren, bei welchem die Leistungen erst im Todesfall oder bei einer verbleibenden Lebenserwartung von weniger als 12 Monaten gewährt werden. Diese und weitere Basisoptionen der Schwere Krankheiten-Versicherung tragen dazu bei, dass sie ein flexibles Versicherungsprodukt ist, welches Sie Ihren individuellen Erfordernissen anpassen können.

Vorteil der Dread-Disease-Versicherung ist weiterhin, dass die ärztliche Diagnose einer im Vertrag genannten Krankheit ausreicht, um einen Anspruch auf die Versicherungsleistung zu erhalten.

Allerdings: Viele Fälle schwerer Krankheiten und außerdem die weniger ?spektakulären? Ursachen massiver gesundheitlicher Probleme sind nicht versicherbar, z. B. sämtliche psychischen Leiden. Deshalb ist die Dread-Disease-Versicherung nicht mit der Berufsunfähigkeits-Police vergleichbar und kann sie auch nicht ersetzen, wenngleich es in der Praxis Überschneidungen geben mag.